DSC_7974Stress, chemische Produkte, ungesunde Ernährung u.v.a.m. können den Säure-Base-Haushalt unseres Körper aus dem Gleichgewicht bringen. Wir sind täglich unzähligen Schadstoffen ausgesetzt.

Es kommt schnell zur Übersäuerung unseres Körpers. Diese Übersäuerung kann zu Beschwerden oder sogar zu schwerwiegenden Krankheiten führen. Unter anderem kann dem mit Hilfe von Basebädern entgegengewirkt werden.

 

Ein Basenbad:

  • wird schon seit langem zur Heilung eingesetzt.
  • regt die Haut zur Entsäuerung an.
  • kann die Basis für Entspannung sein, insbesondere mit ein paar Tropfen ätherischem Öl. Beispielsweise Lavendelöl.
  • wirkt leicht antibakteriell und entzündungshemmend.
  • kann die Durchblutung der Haut verbessern.
  • kann Krankheiten wie Schuppenflechten, Neurodermitis, Ekzeme, Rheuma etc. lindern.

Wie mache ich ein Basebad?

  • Das Badewasser sollte ca. 37 Grad sein. Jedenfalls nicht zu heiss.
  • Die Entsäuerung setzt erst nach einer Weile ein. Deshalb sollte die Badezeit mindesten 30 Minuten betragen. Je länger je besser.
  • Die Menge des Salzes ist je nach Produkt unterschiedlich, siehe dazu die Packungsbeilage.

Hinweise:

  • Babys sind sich das basische Milieu vom Fruchtwasser her gewohnt. Auch nach der Geburt eignen sich basische Bäder für Babys und Kleinkinder.
  • Auch in der Schwangerschaft können basische Bäder den Körper unterstützen Giftstoffe auszuleiten. Insbesondere weil in dieser Zeit die natürliche Entgiftung des weiblichen Körpers über die Menstruation ausbleibt. Zudem kann mit diesen Bäder Schwangerschaftsstreifen vorgebeugt werden.

Achtung! Es gibt eine grosse Anzahl von basischen Badesalzen auf dem Markt, welche sich im Preis und in der Wirkung unterscheiden.